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…oder anders ausgedrückt – was ich so mache!
Bei mir geht das Kerngeschäft, also die berufliche Hauptaktivität nahtlos über in die Nebentätigkeiten und ebenso weiter in die business relevanten Freizeitaktivitäten. Weil ich stets mit meiner ganzen Persönlichkeit und Leidenschaft dabei sind bei dem was ich tue, gibt es keine scharfe Trennung und die Bereiche überlagern sich teilweise.

IT Führung, Leitung & ManagemenT
Coaching & TRAINING

In diesem Bereich handelt es sich überwiegend um Festanstellungen oder aber zeitlich befristete größere Aufträge, z.B. als „interim IT Manager“.

 

Positionen die ich bisher in diesem Zusammenhang bekleidete sind: IT-Leiter, Head of IT EMEA, IT Director, Vice President IT, IT Service Manager und Projekt Manager – also durchwegs Positionen mit einer gewissen Verantwortung, mindestens fachlicher, meistens jedoch auch disziplinarischer und Budget-Verantwortung.

Ich berate und coache auch Unternehmen bei der Digitalisierung, der Verbesserung von Prozessen in der IT, bei Themen rund um die IT-Sicherheit (von der Zugangskontrolle über Berechtigungsstrukturen und -Konzepte, bis hin zu Backup-Konzepten), sowie „Security Awareness“ Angelegenheiten (denn das größte Sicherheitsrisiko ist immer noch der Mensch), der Erstellung von Informationssicherheitskonzepten (InfSiKo) usw. Ich unterstütze auch gerne bei der Gestaltung von SLAs sowie dem strategisch sinnvollen Einsatz von KPIs und Kundenzufriedenheits-Umfragen.

Des weiteren biete ich coaching und Training von IT Nachwuchsführungskräften und Jung-Managern an. Diese jungen Leute sind häufig technisch und intelektuell super fit, allerdings felht es an Führungserfahrung, an Erfahrung im Umgang mit Menschen, der Kommunikation auf Augenhöhe mit anderen (meist älteren und erfahrenen) Führungskräften und Geschäftsleitung, dem Selbstmarketing (Präsentieren „Verkaufen“ der eigenen Leistungen sowie der des Teams gegenüber der Geschäftsleitung sowie dem gesamten Unternehmen.

Man hat mich des öfteren gefragt, was denn der Schlüssel meines Erfolges sei? Anfangs sagte ich häufig: ich weis es nicht. Ich tue stets das was getan werden muss  so einfach und gewissenhaft wie möglich. Als mir die Frage öfter gestellt wurde fing ich an darüber nachzudenken ob es dann noch etwas mehr gibt. Dabei fiel mir ein dass es vermutlich auch etwas damit zu haben könnte: dass ich gerne mit Menschen zu tun habe und gemeinsam mit anderen Ziele erreichen und Erfolge feiern will. Dass ich meine Mitmenschen mit Respekt und Wertschätzung behandle. Dass ich meine Leute wann immer möglich bei Entscheidungen und Lösungsfindungen mit beteilige (partizipierende Führung), Dass ich in der Lage bin gute Leute zu finden und zu einem Team zusammenzubringen in dem man sich auf einander verlassen kann und jeder so gut wie nur irgendwie möglich am gesamten Teamerfolg mitwirkt.

Im Laufe der Jahre habe ich über 40 Projekte mit Projektbudgets zwischen 100k und 2,5Mio Euro initiiert und umgesetzt. Führen als Vorbild ist mir stets wichtig. Ich  bin ich mir auch nicht zu schade selbst Hand anzulegen und mit meinen Leuten auch am Wochenende mitzuarbeiten z.B. bei größeren Umbauarbeiten in den Rechenzentren und Serverräumen oder bei Umzügen.

 

Umbau Rechenzentrum in Rom

IT und technische unterstützung Für Privatpersonen, Gewerbetreibende und Senioren

In diesem Block geht es um Nebentätigkeiten, im Wesentlichen um Hilfestellungen in den Bereichen IT und Technik, für ganz kleine Unternehmen und Privatpersonen. Es kann sich dabei um Einzelgeräte handeln – wobei wir wissen dass es heute kaum noch technische Geräte ohne Internet gibt IoT – oder auch um kleinere Netzwerke mit bis zu ca. 25 Endgeräten. Dabei kümmere ich mich von der Bestandsaufnahme, Beratung, Beschaffung, Installation, Konfiguration, Schulung, Betrieb, bis hin zur Außerbetriebnahme und Entsorgung. 

Im Falle von besonderen Leistungen die  wir nicht selbst erbringen können, koordinieren wir die hinzugezogenen externen Dienstleister, ganz gleich ob High-Tech-Experte oder Handwerker.

Ein anderer Bereich sind technische Hilfsmittel die das Leben sowohl bei älteren Menschen also auch für Jedermann erleichtern können. Einige Beispiele hierzu sind Haushaltsgeräte die  bedarfsgerecht gewählt werden, sodass die Anwender damit auch klar kommen können, wie Telefone, Mobiltelefone, Uhren, usw. mit extra großen Anzeigen und wenigen Funktionen und Tasten.

Eine technische Erleichterung für Menschen die in etwas höher gelegenen Etagen wohnen und dann auch noch ohne Aufzug, ist ein elektrischer Flaschenzug für den Balkon, schwenkbar mit einer Traglast von 150 – 300 kg.
Eingesetzt haben wir bisher Optionen mit kabelgebundener Steuerungseinheit oder Funksteuerung (letzteres wird insbesondere dann benötigt wenn es sich um die Straßenseite handelt und nicht um einen geschützten Innenbereich)

Mobiler Disk-Jokey
Golfen

Im dritten und letzten Bereich nutze ich meine Leidenschaften für Kontakte und Unternehmungen aller Art, um Zeit mit netten Menschen und in netten Umgebungen zu verbringen, dabei den Menschen eine Freude machen und das Leben fröhlich entspannt genießen.

A) mein Interesse und Freude an der Musik. 
Es begann vor langer Zeit – Anfang der 80er Jahre.

Wir waren damals eine Gruppe von knapp 30 Mädel und Jungs so um die 20 und tanzten leidenschaftlich gerne und viel – und darüber hinaus liebten wir die Musik. So kam es dass einige von uns sich richtig hochwertige Anlagen zulegten und auch beachtliche Liedersammlungen. Es war nur ein Hobby und ist es teilweise auch heute noch. Weil uns Musik und Tanz wichtig waren, organisierten wir die meisten unserer Feiern selbst (Geburtstagsfeiern, Weihnachtsfeiern, Sylvester Partys) indem wir irgendwo einen Saal mieteten und jeder irgendwie einen nicht-monetären Beitrag leistete (Essen, Trinken, Musik, usw.) . Zu denen mit der Musik gehörte damals auch ich.
So kam es dann, das auch Arbeitskollegen sowie Mitglieder der Sportvereine an diesen Feiern teilnahmen. Diesen gefielen unsere Feiern sowie die Stimmungsmusik die wir auflegten gut und folge dessen bekamen wir immer wieder Anfragen ob wir nicht auch mal bei der einen oder anderen Betriebsfeier, Sportfest, Hochzeit, Geburtstagsfeier, usw., Musik machen würden. Natürlich sagten wir niemals nein und so nahm die Geschichte mit der mobilen Disco ihren Lauf. Unser großer Vorteil war der, dass wir als begeisterte Tänzer die wir selbst waren, stets die richtige Musikrichtung trafen – leisere Hintergundmusik zum Essen und zum Tanzen die richtigen Kombinationen aus Rock, Pop, Schlagern, Evergreens, usw. und alles in einer guten Kombination aus flotten Runden, Schmuserunden und auch Gaudi-Stimmuns-Runden (Ententanz, Polonaise Blankenese, Stuhltanz, Besentanz, usw.)
Dann kamen die 90er Jahre und unsere Gesellschaft löste sich größtenteils auf, aufgrund der üblichen Entwicklungen die uns in unterschiedliche Richtungen bewegte und auch die Prioritäten gewaltig veränderten – gemeint sind Heirat und berufliche Karriere. Dadurch wurden die Partys seltener und kleiner und es gab Jahre da ging gar nichts mehr zusammen.
Knapp 20 Jahre später (2018-19) gab es dann eine Renaissance, als einige Eltern und Verwandte anfingen Geburtstage zu feiern die runden (60, 70, 80.) sowie die “halbrunden” (65, 75, 85.). Natürlich konnten sich noch alle an unsere Tätigkeiten als mobile DJs erinnern und so kamen nach und nach immer mehr Anfragen und es ging wieder los. Der einzige Unterschied zu früher ist, dass wir nun fast ausschließlich digital arbeiten (also mit Computern und MP3 Playern) und nicht mehr wie früher mit Platten, Tonbändern, Magnetband-Kassetten und CDs. Auch die anderen Geräte wie Mischpult, Verstärker und Lautsprecher sind mittlerweile wesentlich kleiner geworden, bei gleicher oder sogar noch besserer Qualität. Dadurch sind wir in der Lage mit unsere Ausrüstung ohne übertrieben großen Aufwand (mit einem PKW-Kombi) überall hin zu fahren wo man uns gerne sehen und hören möchte und für gute akustische Untermalung und Stimmung zu sorgen.

Zum Anderen geht es ums Golfen.  
Leider hatte ich über viele Jahre eine komplett falsche Vorstellung von diesem wunderbaren Sport, sonst hätte ich nicht erst mit knapp 50 sondern schon viel früher damit angefangen. Mittlerweile kann ich mir eine Leben ohne  Golfen kaum noch vorstellen. Nicht dass ich ein besonder guter Spieler wäre – bei mir ist eher das Gegenteil der Fall. Dennoch ist Golfen ganz gleich wie miserabel man auch spielen mag, ein wunderbarer Ausgleich zum Beruf und den restlichen Aktivitäten und zwar mit mehrfachem Nutzen: Man kann dabei hervorragend Entspannen und Kopf frei bekommen, bekommt eine gesunde Portion Bewegung im Freien mit. Bei einer 18-Loch Golfrunde gehe ich zwischen 9 und 11km zu Fuß – ich habe es mal gemessen und zwar von Ankunft am Parkplatz bis zur Heimfahrt. Und zu guter Letzt lernt man nette Menschen kennen, die einerseits den persönlichen Bekanntenkreis bereichern als auch beim Business Netzwerken.zu wertvollen Kontakte werden können.